Cartier-Erbe wegen mutmaßlicher Geldwäsche des Drogenkartells verhaftet

Maximilien de Hoop Cartier, Nachfahre der Juwelierdynastie Cartier, wurde von den US-Behörden wegen seiner angeblichen Beteiligung an der Wäsche von Millionen von Dollar für ein kolumbianisches Drogenkartell festgenommen.
Trotz seines französischen Wohnsitzes und seiner argentinischen Staatsbürgerschaft ist Cartier wegen Geldwäsche und unerlaubter Geldübermittlung angeklagt.
Cartier, ein direkter Erbe von Louis Cartier, dem Gründer der Luxusmarke, wird beschuldigt, sich mit einem kolumbianischen Drogenkartell verschworen zu haben, um riesige Summen von Drogenerlösen zu waschen, wobei er Berichten zufolge Tether (USDT), eine umstrittene Kryptowährung, verwendet hat.
Die Operation umfasste die Umwandlung illegaler Gelder in USDT durch außerbörslichen Handel unter Verwendung von Strohfirmen, die sich als Softwareunternehmen ausgaben, um Transaktionen zu verbergen.
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Gegen Cartier, der derzeit in Miami inhaftiert ist, werden vier Anklagen erhoben, darunter Geldwäsche und die Tätigkeit als nicht zugelassener Geldübermittler. Seine Partner, die in kolumbianischen Gefängnissen festgehalten werden, müssen ebenfalls mit rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Dieser Fall zeigt die Risiken auf, die mit dem Missbrauch von Kryptowährungen für illegale Zwecke verbunden sind, und könnte Diskussionen über die Verschärfung der Vorschriften in der Branche auslösen.










