Consensys und SEC erzielen Einigung über MetaMask-Klage

Consensys und die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) haben sich laut dem CEO des Unternehmens, Joseph Lubin, darauf geeinigt, den laufenden Rechtsstreit um MetaMask einzustellen.
Lubin teilte die Nachricht von der Einigung mit und erklärte, dass die SEC in Kürze einen formellen Antrag bei Gericht einreichen wird, um den Fall offiziell abzuschließen.
Er zeigte sich zufrieden mit der Einigung und erklärte: „Wir haben uns grundsätzlich darauf geeinigt, die mit MetaMask verbundene Wertpapierklage abzuweisen.“
Der Rechtsstreit begann im Juni 2023, als die SEC eine Untersuchung gegen MetaMask, eine der führenden Kryptowährungs-Wallets, einleitete und behauptete, dass sein Staking-Service gegen die US-Wertpapiergesetze verstieß.
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Dies führte zu einer Klage, die von der SEC im Eastern District of New York eingereicht wurde.
Bereits im April 2024 reichte Consensys eine Klage gegen die SEC ein, in der es deren Vorgehen gegenüber Ethereum anzweifelte und behauptete, dass die Regulierungsbehörde zu Unrecht seinen MetaMask-Dienst ins Visier genommen habe. Das Gericht wies die Klage jedoch im September 2024 ab.










