Elon Musk wegen Insiderhandel mit Dogecoin bezichtigt

Eine Gruppe unzufriedener Personen, die Dogecoin (DOGE) besitzen, versucht Berichten zufolge, eine an Elon Musk gerichtete Sammelklage zu ändern.
Die ursprünglich im Juni 2022 eingereichte Sammelklage gegen den milliardenschweren CEO von Twitter, Elon Musk, wird nun um den Vorwurf des Insiderhandels erweitert.
Einem Bericht von Reuters zufolge behaupten die Anleger, dass sie finanzielle Verluste erlitten haben, weil der CEO auf Twitter vorsätzlich gehandelt hat, um den Wert der beliebten Meme-basierten Kryptowährung künstlich zu erhöhen.
In der kürzlich vorgeschlagenen dritten Änderung, die am Mittwoch beim Bundesgericht in Manhattan eingereicht wurde, beschuldigen die Investoren Musk, verschiedene Taktiken angewandt zu haben, wie z. B. Twitter-Posts, die Zusammenarbeit mit Influencern, einen Auftritt in der NBC-Sendung „Saturday Night Live“ und andere Werbegags. Sie argumentieren, dass diese Aktivitäten unternommen wurden, um Musk zu ermöglichen, auf Kosten anderer Investoren zu profitieren.
In der Klageschrift wird auch ein Vorfall im April erwähnt, als Musk Dogecoin im Wert von etwa $124 Millionen verkaufte, nachdem der Preis des Tokens um 30% gestiegen war, nachdem er beschlossen hatte, das blaue Vogelsymbol von Twitter in das Shiba-Inu-Hundelogo von DOGE zu ändern.
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In der Klage wird behauptet, dass Musks Handlungen, die als „absichtliches Rummelplatzgebell, Marktmanipulation und Insiderhandel“ bezeichnet werden, es ihm ermöglichten, Anleger zu täuschen und gleichzeitig sich selbst und seine Unternehmen zu fördern.
Als Reaktion auf die vorgeschlagene Änderung erklärte der US-Bezirksrichter Alvin Hellerstein, dass er geneigt sei, die dritte geänderte Klage zu genehmigen, was darauf hindeutet, dass die Beklagten wahrscheinlich nicht ungerecht behandelt werden.
Das Anwaltsteam von Musk hatte im März versucht, die Klage mit dem Argument abzuweisen, sie sei frei erfunden. Sie behaupteten, dass Musks Äußerungen über DOGE nicht als echte Befürwortung angesehen werden sollten, da sie zu vage und unseriös seien.










