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Regelung und Politik

EU-Gesetzgebung zur Einführung von KI-Tools wie ChatGPT und Midjourney

EU-Gesetzgebung zur Einführung von KI-Tools wie ChatGPT und Midjourney

Der zunehmende Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) bei der Erstellung von Inhalten hat Kontroversen über die Verwendung von urheberrechtlich geschützten Materialien ausgelöst.

Infolgedessen haben die Gesetzgeber in der Europäischen Union für einen neuen Gesetzentwurf zur Regulierung der Nutzung von KI-Technologie gestimmt. Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, KI-Tools in verschiedene Risikostufen einzustufen, wobei Tools mit hohem Risiko strengeren Transparenzverfahren unterliegen.

Das von der EU vorgeschlagene Gesetz über künstliche Intelligenz schreibt vor, dass generative KI-Tools wie ChatGPT und Midjourney jede Verwendung von urheberrechtlich geschützten Inhalten während ihres KI-Trainings offenlegen müssen.

Diese Gesetzgebung wird als ein ausgewogener Ansatz zwischen übermäßiger Aufsicht und Überregulierung angesehen, der darauf abzielt, die Bürger zu schützen, Fortschritt zu fördern und das Wirtschaftswachstum anzukurbeln. Fast zwei Jahre sind seit der Vorlage des Verordnungsentwurfs vergangen.

Der europäische Think Tank Eurofi hat kürzlich eine Ausgabe seines Magazins veröffentlicht, die einen Abschnitt über KI- und ML-Anwendungen im Finanzwesen in der EU enthält.


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Der Abschnitt enthielt fünf Mini-Essays über KI-Innovation und Regulierung, die sich alle mit dem bevorstehenden Gesetz über künstliche Intelligenz befassen.

Eine Autorin, Georgina Bulkeley, EMEA Financial Services Solutions Director bei Google Cloud, erklärte, KI sei zu wichtig, um nicht gut reguliert zu werden. Diese Entwicklungen folgen auf die Bedenken der EU-Datenaufsichtsbehörde hinsichtlich potenzieller Probleme bei der Einhaltung der DSGVO durch KI-Unternehmen in den USA.

Author
Alexander Zdravkov

Reporter at CoinsPress German

Alexander Zdravkov is a market analyst and crypto journalist with interests in economics, broader financial markets and digital assets. His journey into crypto began more than four years ago, driven by a fascination with the rapid evolution of blockchain technology and the transformative potential of decentralized finance. He began analyzing market cycles and identifying emerging trends before they reach the mainstream. He holds a degree in International Relations - a background that helped shape his broader perspective on global economics, geopolitics, and the interconnected nature of modern financial markets. Whether covering the latest developments in the crypto sector or exploring broader macroeconomic themes, Alexander focuses on giving readers context rather than simply repeating headlines. During his career, he has authored more than 10,000 articles covering cryptocurrencies, traditional finance, and global market developments. His work spans everything from Bitcoin and altcoins to macroeconomic trends influencing risk assets worldwide.

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