Experte erwartet Absturz im Stil der „Großen Depression“ in naher Zukunft

Charles Nenner, eine ehemalige Führungskraft von Goldman Sachs, die mehr als ein Jahrzehnt lang als Leiter des Market Timing tätig war, hat vor kurzem seine seit langem vertretene Ansicht geändert, dass der US-Dollar stark bleiben wird.
Nenner zufolge ist die Zukunft des amerikanischen Imperiums und des Dollars jetzt ungewiss, und die Wirtschaft könnte in naher Zukunft einen Absturz im Stil der „Großen Depression“ erleiden.
Nenner zufolge gibt es eine erhebliche Bedrohung für den Dollar durch die BRICS-Länder, die möglicherweise unterschätzt wird, was zur Bildung einer Allianz gegen den Dollar führen könnte.
Darüber hinaus warnt er davor, dass das amerikanische Imperium potenziellen Risiken wie einem globalen Kriegszyklus, einer Krise des gewerblichen Immobilienmarktes und anderen systemischen Problemen ausgesetzt sein könnte, die zu seinem Niedergang führen könnten.
Nenner vermutet, dass das Ende des Dollars als Reservewährung bevorsteht und dass die Entscheidung Saudi-Arabiens, sich der Anti-Dollar-Allianz anzuschließen, diesen Prozess beschleunigen könnte.
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Er stellt fest, dass das amerikanische Imperium mit ähnlichen Problemen konfrontiert ist, die zum Untergang anderer Länder geführt haben, wie z. B. schlechte Bildung, ausstehende Kredite und die Faulheit der Menschen, hart zu arbeiten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die potenzielle Instabilität des US-Dollars und des amerikanischen Imperiums, wie Nenner sie anmahnt, Anlass zur Besorgnis gibt.
Obwohl es schwierig ist, die genaue Abfolge der Ereignisse vorherzusehen, deuten Nenners Perspektiven darauf hin, dass erhebliche Hindernisse bevorstehen könnten.