FBI bestätigt, dass nordkoreanische Hacker hinter dem $1.5 Milliarden Bybit-Diebstahl stecken

Eine große Sicherheitslücke im Kryptowährungssektor hat erneut die zunehmenden Hacking-Risiken ins Rampenlicht gerückt, wobei Bybit das jüngste Ziel war.
Hacker erbeuteten $1.5 Milliarden in Ethereum (ETH) von der Plattform. Das FBI schreibt den Angriff der nordkoreanischen Cybergruppe „TraderTraitor“ zu.
Das FBI hat eine Warnung an Krypto-Börsen, Knotenpunkte und Service-Provider herausgegeben und sie aufgefordert, alle Transaktionen zu blockieren, die mit den gestohlenen Geldern in Verbindung stehen.
Die Behörden teilten mit, dass sie 51 Ethereum-Adressen identifiziert haben, die mit den Angreifern in Verbindung stehen und die nun überwacht werden, um weitere illegale Aktivitäten zu verhindern.
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Im Rahmen ihrer Bemühungen, die gestohlenen Gelder aufzuspüren, haben Blockchain-Analysefirmen, darunter Elliptic und Chainalysis, über 11,000 Wallet-Adressen identifiziert.
Es wird davon ausgegangen, dass diese Adressen an der Wäsche des gestohlenen Ethereums beteiligt sind, von dem ein Teil bereits in Bitcoin und andere Altcoins umgewandelt wurde. Es wird davon ausgegangen, dass die gestohlenen Vermögenswerte weiter über verschiedene Plattformen gestreut werden, um sie schließlich in Fiat-Währung umzuwandeln.










