FCA schlägt neue Krypto-Vorschriften vor und bittet um Rückmeldungen der Branche zur Verhinderung von Marktmissbrauch

Die britische Finanzaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority, FCA) bittet die Öffentlichkeit um Beiträge zu einem neuen Diskussionspapier, in dem sie ihre Vorschläge zur Verbesserung der Zulassungen, der Offenlegung und zur Schaffung eines Rahmens für Marktmissbrauch für die Kryptoindustrie darlegt.
Dieses Dokument spiegelt das Feedback aus mehreren von der EZV veranstalteten Krypto-Rundtischgesprächen wider, die Anfang des Jahres mit Branchenakteuren stattfanden.
In dem Papier wird die Notwendigkeit betont, dass Krypto-Firmen robuste Schutzmaßnahmen implementieren, die den Schaden minimieren, und eine größere Transparenz und Zusammenarbeit zwischen Krypto-Handelsplattformen fordern, um Betrug und Marktmanipulation zu bekämpfen.
Die FCA fordert die Marktteilnehmer auf, die Regulierungsmaßnahmen im weitgehend unregulierten Krypto-Sektor mitzugestalten, um den Informationsaustausch und die Offenlegung von Risiken zum Schutz der Verbraucher zu verbessern.
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Die britische Regierung plant außerdem, mit Unternehmen über einen Gesetzesentwurf für den Krypto-Sektor ab 2025 zu sprechen.
Der Fahrplan der FCA sieht mehrere Stufen vor, wobei Konsultationspapiere und Richtlinienentwürfe zwischen dem vierten Quartal 2024 und 2026 erwartet werden, die in der formellen Einführung des Regulierungsrahmens bis 2026 gipfeln.










