Frankreich untersucht Binance wegen Geldwäscherei

Lokale Behörden in Frankreich ermitteln derzeit gegen die französische Einheit von Binance, weil sie angeblich "illegale" Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte anbietet und in "Handlungen der Geldwäsche" verwickelt ist.
Die örtlichen Behörden ermitteln derzeit gegen die französische Niederlassung von Binance wegen angeblich „illegaler“ Erbringung von Dienstleistungen im Bereich digitaler Vermögenswerte und schwerer Geldwäsche.
Die Pariser Staatsanwaltschaft bestätigte, dass sich die Ermittlungen auf die Aktivitäten von Binance als Anbieter von Dienstleistungen für digitale Vermögenswerte beziehen.
Das Unternehmen wird verdächtigt, bis 2022 außerhalb des gesetzlichen Rahmens zu operieren und über seine lokale Niederlassung französische Kunden anzusprechen. Die Untersuchung wurde an die SEJF, eine staatliche Einheit zur Bekämpfung von Finanzkriminalität, weitergeleitet, und die gesammelten Beweise werden einer weiteren Analyse unterzogen.
Binance hat vor kurzem seinen Rückzug aus den Niederlanden angekündigt und die Beendigung seiner Registrierung bei der zyprischen Wertpapieraufsichtsbehörde beantragt.
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Das Unternehmen erhielt 2022 die Genehmigung der französischen Marktaufsichtsbehörde und bekundete sein Engagement für das Wachstum des französischen Krypto-Ökosystems.
Binance erklärte seine Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und Strafverfolgungsbehörden und betonte die Einhaltung von Gesetzen und den sicheren Umgang mit Nutzerdaten.










