Goldman Sachs stuft chinesische Bankaktien herab – China fordert Antworten

Einem aktuellen Bericht von Goldman Sachs zufolge haben chinesische Banken ihre Ratings herabgestuft, was viele Fragen aufwirft.
Laut Bloomberg will Chinas Finanzaufsichtsbehörde eine Antwort von Goldman Sachs.
Laut dem Bericht der Wall Street Bank wurden die Ratings der Agricultural Bank of China und der Industrial and Commercial Bank of China herabgestuft, was den Markt erschütterte und chinesische Aktien abstürzen ließ.
Nach Ansicht von Goldman Sachs konnten die chinesischen Banken kein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rückstellungen, Kapital und Dividenden aufrechterhalten, während gleichzeitig ihre Erträge unter Druck geraten sind.
Nach Angaben von Morningstar Inc. sind in den letzten drei Jahren mehr als 200 Milliarden Yuan ($28 Milliarden) in Investmentfonds eingeschlossen worden, die nun freigesetzt werden sollen. Dies ist eine Gelegenheit für Anleger, die ihr Geld von Aktien wegbewegen und eine neue Bestimmung für ihre Gelder finden wollen.
Die betreffenden Banken, die nicht nur zu den größten Banken Chinas, sondern auch weltweit gehören, haben einen Abschwung im Immobiliensektor erlebt und sind derzeit aufgrund der steigenden Kosten und der düsteren globalen Wirtschaftsaussichten einem Margendruck ausgesetzt.
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Mehrere der größten Banken in China führen Gespräche mit der Nationalen Finanzaufsichtsbehörde über die Notwendigkeit, auf die herabgestuften Aktien ohne konkrete Vorgaben zu reagieren.
Letzte Woche schrieb die Securities Times, ein staatlich unterstütztes chinesisches Medium, einen Leitartikel über die Herabstufung der Kreditgeber durch Goldman Sachs auf „Verkaufen“ und erklärte, dass dies ausschließlich auf „pessimistischen Annahmen“ beruhe.









