IWF stellt globale CBDC-Plattform für nahtlose internationale Transaktionen vor

Die geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgieva, kündigte kürzlich die Absicht des IWF an, eine Plattform einzurichten, die Transaktionen zwischen Ländern unter Verwendung digitaler Zentralbankwährungen (CBDC) erleichtert.
Diese Entwicklung folgt auf einen Bericht von Atlantic, in dem das Jahr 2023 als ein entscheidendes Jahr für die Erkundung von CBD genannt wird. Georgieva erklärte, dass derzeit etwa 114 Zentralbanken CBDC prüfen, von denen etwa 10 kurz vor dem Abschluss stehen.
Auf einer Konferenz, an der afrikanische Zentralbanken in Rabat, Marokko, teilnahmen, erörterte Georgieva den vorgeschlagenen Plan:
CBDC sollten keine fragmentierten nationalen Vorschläge sein… Für effizientere und gerechtere Transaktionen brauchen wir Systeme, die die Länder miteinander verbinden: Wir brauchen Interoperabilität… Aus diesem Grund arbeiten wir beim IWF an dem Konzept einer globalen CBDC-Plattform.
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Daher entwickelt der IWF aktiv ein Konzept für eine globale CBDC-Plattform.
Das Hauptziel der vom IWF vorgeschlagenen globalen Plattform für digitale Zentralwährungen ist die Schaffung eines kohärenten regulatorischen Rahmens für digitale Währungen unter den Zentralbanken. Ziel ist es, eine nahtlose Interaktion und Funktionalität digitaler Währungen über verschiedene Gerichtsbarkeiten hinweg zu ermöglichen.
„Wenn Länder CBDC nur für den inländischen Gebrauch entwickeln, können wir ihr Potenzial nicht voll ausschöpfen“, so Georgieva dazu.









