JPMorgan-CEO kritisiert Bitcoin und unterstützt gleichzeitig den Aufstieg der digitalen Währungen

Der CEO von JPMorgan, Jamie Dimon, hat gemischte Meinungen über die Zukunft digitaler Währungen geäußert. Er lobte das Potenzial digitaler Währungen und kritisierte Bitcoin scharf.
Seine Äußerungen haben die Debatte über den Wert und den Nutzen von Bitcoin neu entfacht und fallen mit dem jüngsten Preisverfall der Kryptowährung zusammen.
Jamie Dimon wiederholte seine seit langem bestehende Kritik an Bitcoin und behauptete, dass es ihm an intrinsischem Wert fehle. Er brachte Bitcoin auch mit illegalen Aktivitäten wie Geldwäsche und Ransomware in Verbindung und argumentierte, dass sein primärer Nutzen fragwürdigen Zwecken diene.
Dimon verglich die Investition in Bitcoin mit dem Rauchen und deutete an, dass die Menschen zwar das Recht dazu haben, es aber möglicherweise keine kluge Entscheidung sei. Trotz seiner Kritik an Bitcoin bleibt Dimon optimistisch, was das Aufkommen digitaler Währungen angeht, und betont deren transformatives Potenzial für die Finanzwelt.
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Der Bitcoin-Kurs hat seinen Abwärtstrend fortgesetzt und notiert derzeit bei $96,028, was einem Anstieg von 5.80% in den letzten 24 Stunden entspricht.
Laut Coinglass-Daten ist das Handelsvolumen jedoch um 71.15% gestiegen, und das offene Interesse hat sich um 1.31% erhöht. Analysten sagen voraus, dass diese jüngste Volatilität den Weg für eine Erholung nach oben ebnen könnte. CoinCodex prognostiziert einen potenziellen Preisanstieg von 26.71% in den nächsten 30 Tagen, was den Wert von Bitcoin auf $120,667 treiben würde.