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Sonstiges

JPMorgan Chase wird zum Hauptspieler im Rennen um die Rettung der angeschlagenen First Republic Bank

JPMorgan Chase wird zum Hauptspieler im Rennen um die Rettung der angeschlagenen First Republic Bank

Die First Republic Bank befindet sich in Schwierigkeiten, und die US Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) bereitet sich darauf vor, die Bank unter Zwangsverwaltung zu stellen.

Die Behörde hat festgestellt, dass sich die Lage der Bank so weit verschlechtert hat, dass keine Zeit mehr für eine Rettung durch den Privatsektor bleibt.

Die FDIC, das Finanzministerium und die Federal Reserve führen derzeit dringende Gespräche mit Finanzinstituten über eine Lösung für einen in Schwierigkeiten geratenen Kreditgeber.

Zu diesem Zweck hat die FDIC von mehreren Banken, darunter JPMorgan Chase, PNC Financial Services Group und Bank of America, endgültige Angebote für die First Republic Bank eingeholt.

Die Banken wurden aufgefordert, Einzelheiten wie den vorgeschlagenen Preis und die geschätzten Kosten für den Einlagensicherungsfonds der Behörde anzugeben.

Nach Angaben des Wall Street Journal konkurrieren die Banken darum, die First Republic Bank im Falle einer staatlichen Beschlagnahmung zu übernehmen, was bereits an diesem Wochenende geschehen könnte.


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First Republic meldet für das erste Quartal einen Rückgang der Einlagen um mehr als 100 Mrd. USD, und seine Aktien fielen um 43%, was zu einem wochenlangen Aktienrückgang von 75% beitrug. Sollte der Kreditgeber mit Sitz in San Francisco scheitern, wäre dies die dritte US-Bank, die seit März in Konkurs geht.

Die Beteiligung der FDIC am Bieterverfahren für ein verfügbares Institut bleibt ungeklärt. In der Vergangenheit wollte First Republic entweder eine „Bad Bank“ gründen oder bestimmte Vermögenswerte wie Wertpapiere und den Hypothekenbestand veräußern, erhielt jedoch keine Unterstützung von größeren Banken oder Private-Equity-Unternehmen.

Die Bank beabsichtigt, ihre Bilanz zu verkürzen und die Kosten zu senken, indem sie die Vergütung der Führungskräfte senkt, die Büroflächen reduziert und im zweiten Quartal etwa 20 bis 25% der Belegschaft entlässt.

Author
Alexander Zdravkov

Reporter at CoinsPress German

Alexander Zdravkov is a market analyst and crypto journalist with interests in economics, broader financial markets and digital assets. His journey into crypto began more than four years ago, driven by a fascination with the rapid evolution of blockchain technology and the transformative potential of decentralized finance. He began analyzing market cycles and identifying emerging trends before they reach the mainstream. He holds a degree in International Relations - a background that helped shape his broader perspective on global economics, geopolitics, and the interconnected nature of modern financial markets. Whether covering the latest developments in the crypto sector or exploring broader macroeconomic themes, Alexander focuses on giving readers context rather than simply repeating headlines. During his career, he has authored more than 10,000 articles covering cryptocurrencies, traditional finance, and global market developments. His work spans everything from Bitcoin and altcoins to macroeconomic trends influencing risk assets worldwide.

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