New Yorker Generalstaatsanwalt warnt Krypto-Firmen nach $2-Milliarden-Vergleich

Eine der Folgen des bahnbrechenden Genesis-Vergleichs der Generalstaatsanwältin von New York, Letitia James, war die Herausgabe einer strengen Warnung an Kryptowährungsunternehmen.
James zufolge sollte sich jeder in der Branche an das Gesetz halten.
Dieser jüngste Vorgang ist ein Test dafür, wie streng New York bereit ist, diesen noch kleinen Teil des Finanzsektors zu regulieren.
Sie erklärte:
„New York muss seine Investoren schützen. Mein Büro wird immer nach Wegen suchen, um die Vorschriften durchzusetzen und sicherzustellen, dass der Markt sauber ist.“
James wiederholte ihre Warnung in den sozialen Medien und wies darauf hin, dass gegen Unternehmen, die den Entwurf der Vorschriften für Kryptowährungen, die diesen Monat veröffentlicht werden, nicht einhalten, Ermittlungen eingeleitet und möglicherweise rechtliche Schritte eingeleitet werden. James setzt sich weiterhin für die Einhaltung der Vorschriften ein, auch wenn sie von bestimmten Seiten Kritik erfährt.
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Auf Bundesebene ändert sich die Einstellung zur Krypto-Regulierung. Mit der Verabschiedung des FIT21-Gesetzes hat das US-Repräsentantenhaus eine potenziell günstige Regulierung für diese Branche in Aussicht gestellt – ein Fortschritt in der Bundespolitik, der das wachsende überparteiliche Interesse an Kryptowährungen widerspiegelt.









