Peter Schiff warnt vor möglicher Bitcoin-Marktmanipulation und Volatilität im Vorfeld

Peter Schiff, ein einflussreicher Kritiker von Bitcoin (BTC), hat sich besorgt über mögliche Marktmanipulationen durch Hedgefonds geäußert, die Auswirkungen auf die Stabilität von Bitcoin und die Rentabilität von MicroSstrategy haben könnten.
Schiff stellt ein beunruhigendes Muster fest, bei dem der Preis trotz erheblicher Käufe durch 11 Bitcoin-ETFs niedrig bleibt, was darauf hindeutet, dass es einen gut koordinierten Ausverkauf geben könnte.
Er fragt sich, wer verkauft und vor allem, ob die ETF-Investoren anfangen werden, sich zurückzuziehen. Schiff argumentiert, dass Hedge-Fonds eher Bitcoin und zugehörige ETFs erwerben, um Anteile an MicroStrategy leerverkaufen zu können, als dass sie planen, diese langfristig zu halten, da sie stark in Bitcoin investiert sind.
Damit könnte der Grundstein für eine Marktumwälzung gelegt werden. Sollten die Hedgefonds ihre Positionen auflösen, würde dies eine Kaskade von Verkaufsaufträgen für BTC auslösen, was zu einem Preisverfall führen würde. Letzteres könnte zusammen mit anderen Faktoren den Wert der MSTR-Aktie nach unten drücken und damit sowohl die Aktionäre als auch den gesamten Kryptowährungsmarkt in den freien Fall ziehen.
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Der Bear-Bull-Power-Indikator (BBP) zeigt einen negativen Trend und deutet damit auf eine bärische Dominanz auf dem Markt hin. Dies bedeutet, dass die Bären die Preise in Richtung niedrigerer Unterstützungsniveaus unter Druck setzen.
Nichtsdestotrotz beobachten die Marktteilnehmer kontinuierlich Momentum-Veränderungen, die Umkehrmuster signalisieren können, die normalerweise bedeutenden Bewegungen auf beiden Seiten vorausgehen und manchmal eine Erholung oder weitere Abwärtsbewegungen ankündigen.









