SEC veranstaltet am 11 April einen kritischen Gespräch zur Regulierung des Kryptohandels

Am 11. April veranstaltet die US-Börsenaufsicht SEC eine Diskussionsrunde über die Zukunft der Regeln für den Krypto-Handel.
Diese Veranstaltung mit dem Titel „Zwischen Blockade und Härte: Anpassung der Regulierung für den Kryptohandel“ ist Teil der laufenden Bemühungen der SEC, die Regulierungslandschaft für digitale Vermögenswerte zu verfeinern. Sie ist die zweite Veranstaltung einer Reihe unter der Leitung ihrer Krypto-Taskforce.
An der Diskussionsrunde nehmen hochrangige Führungskräfte von Krypto- und Finanzunternehmen teil, darunter Katherine Minarik von Uniswap Labs, Chelsea Pizzola von Cumberland DRW und Gregory Tusar von Coinbase.
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Weitere Teilnehmer sind Jon Herrick von der New Yorker Börse, Austin Reid von FalconX sowie Experten aus Wissenschaft und Interessenvertretung. Der amtierende SEC-Vorsitzende Mark Uyeda sowie die Kommissarinnen Caroline Crenshaw und Hester Peirce werden ebenfalls anwesend sein, was die Bedeutung der Veranstaltung unterstreicht.
Der Roundtable ist Teil der umfassenderen Initiative der SEC „Spring Sprint Toward Crypto Clarity“. Die erste Sitzung fand bereits am 21. März statt und konzentrierte sich auf den rechtlichen Status von Kryptowährungen. Zukünftige Diskussionen werden sich mit Tokenisierung, dezentraler Finanzierung (DeFi) und Verwahrung befassen, da die SEC weiterhin klarere Richtlinien im sich entwickelnden Krypto-Bereich vorantreibt.









