Warnung: Berühmter Investor erwartet einen historischen Bärenmarkt

Jim Rogers, ein erfahrener amerikanischer Investor, sagt voraus, dass der kommende Bärenmarkt der bedeutendste sein wird, den er in seinem 80-jährigen Leben erlebt hat.
In einem Interview mit Real Vision Finance zieht Rogers Parallelen zwischen dem aktuellen Wirtschaftsklima und den Bedingungen, die zur großen Finanzkrise von 2008 führten, und deutet an, dass die aktuelle Situation noch schlimmer ist.
Rogers, der enge Beziehungen zu dem renommierten Investor George Soros unterhält und Mitbegründer von Soros Fund Management ist, weist auf die alarmierende Verschuldung des Systems hin, die seiner Meinung nach unweigerlich zu einem schweren Bärenmarkt für Risikoanlagen führen wird.
Er weist darauf hin, dass die Verschuldung seit 2008 in die Höhe geschnellt ist, wodurch klar wird, dass der nächste Bärenmarkt alles übertreffen wird, was er zu seinen Lebzeiten erlebt hat. Er zieht auch Vergleiche zur Inflationskrise von 1980 und betont die exorbitanten Zinssätze und Staatsanleihenrenditen, die zur Inflationsbekämpfung notwendig sind.
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Rogers warnt, dass sich diese Situation nun auf den Finanzmärkten in verschiedenen Sektoren wie Immobilien, Aktien, Anleihen und Währungen manifestiert.
Der Offene-Markt-Ausschuss der US-Notenbank (FOMC) hat zwar kürzlich beschlossen, die Zinserhöhungen vorübergehend auszusetzen, rechnet aber mit zwei weiteren Erhöhungen bis Ende des Jahres.









