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Fintech

Gazprombank rät zur vorsichtigen Einführung des russischen CBDC, um Verluste zu minimieren

Gazprombank rät zur vorsichtigen Einführung des russischen CBDC, um Verluste zu minimieren

Die Gazprombank hat der russischen Zentralbank geraten, ihre digitale Währung, den digitalen Rubel, schrittweise einzuführen, um die Verluste für die Banken so gering wie möglich zu halten, so ein Bericht von RBC.

Die Bank ist der Ansicht, dass der digitale Rubel die Einnahmen der Banken aufgrund der geringeren Provisionen reduzieren wird, da die Einzelhändler nicht mehr so stark auf Bankdienstleistungen angewiesen sind, so die russische Nachrichtenagentur RBC.

Stattdessen glaubt der Kreditgeber, dass dies zu höheren Gewinnen für Einzelhändler und nicht zu niedrigeren Verbraucherpreisen führen wird. Analysten schätzen, dass die Banken nach der Einführung der digitalen Währung mit jährlichen Verlusten in Höhe von 50 Milliarden Rubel rechnen müssen, während die Einzelhändler voraussichtlich 80 Milliarden Rubel pro Jahr einsparen werden.


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Russland prüft seit langem die Möglichkeit einer digitalen Zentralbankwährung und führt derzeit einen Testlauf mit 15 Banken durch, darunter die Gazprombank.

Die Bank erklärte außerdem, dass die Einführung einer digitalen Währung die Transparenz von Finanztransaktionen erhöhen würde, was sie als positive Entwicklung für die Wirtschaft und das Bankensystem betrachtet.

Author
Alexander Zdravkov

Reporter at CoinsPress German

Alexander Zdravkov is a market analyst and crypto journalist with interests in economics, broader financial markets and digital assets. His journey into crypto began more than four years ago, driven by a fascination with the rapid evolution of blockchain technology and the transformative potential of decentralized finance. He began analyzing market cycles and identifying emerging trends before they reach the mainstream. He holds a degree in International Relations - a background that helped shape his broader perspective on global economics, geopolitics, and the interconnected nature of modern financial markets. Whether covering the latest developments in the crypto sector or exploring broader macroeconomic themes, Alexander focuses on giving readers context rather than simply repeating headlines. During his career, he has authored more than 10,000 articles covering cryptocurrencies, traditional finance, and global market developments. His work spans everything from Bitcoin and altcoins to macroeconomic trends influencing risk assets worldwide.

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